Lüneburger Ratssilber

Lüneburger Ratssilber

 

 

Hans von Lafferde: Bürgereidkristall aus dem Lüneburger Ratssilber, 1443, Silber, Kristall, Glassteine, Email, 24,5 x 28,5 x 16 cm © Staatliche Museen zu Berlin, Kunstgewerbemuseum

Als Ratssilberschätze bezeichnet den Silberbesitz einer Stadt, der vor allem aus prunkvollem Trink- und Speisegeschirr sowie Besteckteilen besteht. Im Laufe des 15. Jahrhunderts entstanden in fast allen Städten solche Ratsschätze. Ihr Umfang wurde zu einem wichtigen Gradmesser des städtischen Wohlstands. Es haben sich jedoch nur wenige spätgotische Werke aus diesen Beständen erhalten. Eines davon ist das sogenannte Lüneburger Ratssilber, das zu den umfangreichsten und wertvollsten seiner Art im gesamten Heiligen Römischen Reich zählt.

 

 

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